Ein Beirat, der Technologie wirklich beurteilen kann.
Beratende und beratend-überwachende Beiratsmandate für technologiegetriebene Unternehmen — von Prof. Dr. Walter Gillner, Unternehmer seit 2002, Professor an der Hochschule Aalen und aktiver Forscher. Bewusst limitiert auf ein bis zwei neue Mandate pro Jahr.
Zwischen Gesellschaftern und Geschäftsführung — nicht dazwischen.
Ein guter Beirat ersetzt weder die Geschäftsführung noch bevormundet er sie. Er stellt die Fragen, die im Tagesgeschäft untergehen, bringt eine unabhängige Außensicht ein und gibt Gesellschaftern die Sicherheit, dass Technologieentscheidungen fachlich fundiert getroffen werden. Genau dort liegt der Unterschied dieses Angebots: Die Beurteilung von Systemarchitekturen, KI-Vorhaben und Entwicklungsorganisationen erfolgt nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus 20 Jahren eigener Entwicklungs- und Führungspraxis — und aus laufender Forschung.
Zwei Rollen, klar getrennt.
Beratender Beirat
Sparringspartner für Geschäftsführung und Gesellschafter: Impulse zu Technologie- und Digitalstrategie, unabhängige Zweitmeinung bei Investitions- und Architekturentscheidungen, Zugang zu Netzwerk und Forschung. Ohne formale Kontrollrechte — die Verantwortung bleibt vollständig bei der Geschäftsführung. Geeignet als erster Schritt zu professioneller Gremienarbeit, auch für Unternehmen ohne satzungsmäßigen Beirat.
Beratend-überwachender Beirat
Zusätzlich mit Überwachungs- und Kontrollaufgaben, wie sie Gesellschaftsvertrag oder Beiratsordnung definieren: Mitwirkung bei zustimmungspflichtigen Geschäften, Prüfung von Planung und Berichtswesen, gegebenenfalls Mitwirkung bei Bestellung und Vergütung der Geschäftsführung. Diese Rolle ist mit entsprechender Verantwortung und Haftung verbunden und setzt eine saubere Beiratsordnung voraus — bei deren Ausgestaltung wir auf Wunsch unterstützen.
Wo dieses Mandat den Unterschied macht.
- Digitalisierungs- und KI-Strategie auf Gesellschafter- und Geschäftsführungsebene
- Technologiebewertung, Make-or-Buy und Produktarchitektur-Entscheidungen
- Aufbau und Skalierung von Entwicklungsorganisationen
- Nachfolge und Wachstum in Technologieunternehmen
- Brücke zu Forschung und Nachwuchs: Hochschule Aalen, Labor für System Integration & UI, EDA-Zentrum
Schwerpunkt: Deep Tech · Automotive · Defense
Unternehmensgröße: vom Start-up bis zum Konzernbereich — entscheidend ist die technologische Relevanz der Fragestellung.
Beiratsarbeit braucht Präsenz, Vorbereitung und Verfügbarkeit zwischen den Sitzungen. Deshalb übernehmen wir bewusst nur wenige Mandate — dafür mit voller Aufmerksamkeit.
Vom Erstgespräch zum wirksamen Mandat.
Vertrauliches Erstgespräch
Unverbindlich und auf Wunsch unter Vertraulichkeitsvereinbarung: Ausgangslage, Erwartungen der Gesellschafter, Zusammensetzung des Gremiums.
Mandatsklärung
Rolle, Rechte und Pflichten entlang von Gesellschaftsvertrag und Beiratsordnung; Prüfung auf Interessenkonflikte; Klärung von Sitzungsrhythmus, Vergütung und Laufzeit — alles vor Mandatsbeginn.
Onboarding
Strukturiertes Kennenlernen von Geschäftsmodell, Technologiebasis, Entwicklungsorganisation und Schlüsselpersonen — inklusive Blick in die Systeme, nicht nur in die Folien.
Laufende Gremienarbeit
Vorbereitete Sitzungen im vereinbarten Rhythmus, dazwischen erreichbar als Sparringspartner für Geschäftsführung und Gesellschafter — insbesondere wenn Entscheidungen nicht auf die nächste Sitzung warten können.
Jährliche Wirksamkeitsreflexion
Einmal im Jahr prüfen Gremium und Gesellschafter gemeinsam, ob das Mandat den erwarteten Beitrag leistet — offen, dokumentiert und mit der Bereitschaft, Zuschnitt oder Besetzung anzupassen.
Transparent vereinbart, unabhängig gehalten.
Die Vergütung wird vor Mandatsbeginn offen vereinbart und richtet sich nach Verantwortungsumfang und Zeitbedarf: Art des Mandats, Sitzungsfrequenz, Vorbereitungsaufwand und Verfügbarkeit zwischen den Sitzungen. Üblich ist eine feste Jahrespauschale, bei überwachenden Mandaten entsprechend der erweiterten Verantwortung bemessen.
Auf erfolgsabhängige Vergütungsbestandteile verzichten wir bewusst: Ein Beirat, dessen Einkommen an kurzfristigen Kennzahlen hängt, verliert die Unabhängigkeit, für die er bestellt wurde.
Was Gesellschafter vor einem Mandat wissen wollen.
Wie gehen Sie mit Interessenkonflikten um?
Wie ist die Vertraulichkeit geregelt?
Wie sind Haftung und Versicherung geregelt?
Welche Laufzeit hat ein Mandat üblicherweise?
Unser Unternehmen hat noch keinen Beirat — wo fangen wir an?
Das ausführliche Beiratsprofil — auf Anfrage.
Kompetenzen, Stationen, Referenzprojekte und Mandatsverständnis auf zwei Seiten, aufbereitet für Gesellschafterkreise und Auswahlgremien. Wir senden es Ihnen gern persönlich zu — verbunden mit dem Angebot eines vertraulichen Erstgesprächs.